Kongresseröffnung und erste Impulse

Der erste Tag: Voll Input und die Chance auf 25 deutsche und internationale Projekte

Schon am Mittag begann für viele Teilnehmer der Kongress. In zwei Sitzungen der frei arbeitenden Medienzentren wurde über gemeinsame Projekte und politisches Handeln hinsichtlich des Urheberrechtes diskutiert. Nach diesen recht hitzigen Debatten begann der Kongress nach dem Eintreffen aller 220 Teilnehmer/innen um 16.00 Uhr im großen Saal mit den Grußworten von Dr. Stefan Luther, Bundesministerium für Bildung und Forschung der von der Bundesministerin ausrichten ließ, dass sie sich sehr darüber freut, dass der Kongress in dieser Form stattfindet. Hauptinitiator Burkhard Inhülsen wies auf die bildungspoltische Bedeutung des Kongresses hin.

In den anschließenden Impulsreferaten konnte Max Fuchs noch einmal verdeutlichen welchen großen Stellenwert Medien mittlerweile in der kulturellen Bildung haben und diese wiederum zunehmend in den Bildungseinrichtungen in Deutschland wahrgenommen werden.
Vortrag von Max Fuchs

Jean Luc Slock verdeutlichte an der Arbeit seiner Einrichtung in Belgien, welchen Wert die praktische Filmarbeit hat.

Norbert Neuss verdeutlichte wie wichtig in Zukunft die kontinuierliche Förderung von Medienkompetenzprojekten ist.
Folien des Impulsreferats von Norbert Neuss

Danach ging es weiter mit dem ersten Teil des Speed-Datings. Die Kongress-Teilnehmer/innen waren gespannt auf Anregungen und neue Ideen um die Modelle praktischer Filmbildung weiter zu verbessern.